IG "DIE STADTFUEHRER" WERMELSKIRCHEN

 

Gerne  bieten wir  Ihnen  wieder  unsere  Stadtführungen an.

 

Diese Führungen sind auch frei buchbar.

 

Auskünfte erteilen Ihnen die STADTFUEHRER - INNEN gerne telefonisch ,

 Petra Ammon   , Tel. 02196-9 31 74 ,         E-Mail: die.stadtfuehrer@googlemail.com

oder  unter  dem Punkt   "Kontakt"  anfragen.

 

Der Termin und der Treffpunkt  für die Stadtführungen wird mit dem jeweiligen Stadtführer abgesprochen .

 

Die Kosten für die nachfolgenden  Sonderführungen betragen :

 Erwachsene 4,- €, Jugendliche bis 16 Jahre 2,50 €, Kinder bis 10 Jahre frei.

 

Arbeiterbewegung in Wermelskirchen

Schon im 19. Jahrhundert bis zu ihrer Zerschlagung im III. Reich gab es in Wermelskirchen eine aktive politische und gewerkschaftliche Arbeiterbewegung. Es wurde gestreikt und Lassalle wurde empfangen wie ein König.

 

150 Jahre Eifgen: Bade- und Kahnteich, Familienfreizeitanlage, Strandbad, Biotop Eifgen

Eine spannende Führung für Familien mit Kindern zur Geschichte und Ökologie der Eifgenanlagen.

 

Kutsche, Eisenbahn, Straßenbahn, Bus, Auto und Fahrrad: 150 Jahre Verkehrsentwicklung in Wermelskirchen

Eine Fahrradführung zu den historischen Spuren einer ereignisreichen Zeit.

Jeder bringt sein eigenes verkehrssicheres Fahrrad mit.

 

Vom Galgenplatz bis zur Tuchfabrik

Erfahren Sie spannende Geschichten von der Eich, manch Schauriges und allerlei Schönes.

Die Geschichte der Leuten, der Schuhe und der Seidenbänder.

Sie werden Wermelskirchen danach mit anderen Augen sehen.

 

Dabringhausen–eine Dorfbegehung

Historisches für Zugezogene und andere. Von „steinzeitlichen” Funden zum „Stolperstein”. Von „Dagebradi-tinchusen” bis zur Eingemeindung nach Wermelskirchen.

 

Alte Geschäftsfamilien

Hier in Wermelskirchen gibt es viele alte Geschäftsfamilien. Die Vorfahren gründeten vor vielen Jahren diese Geschäfte, und die heutige Generation führt dieses Geschäft mit Stolz weiter. Wem wurde, sollte er nochmal fliehen, im Ersten Weltkrieg die Todesstrafe angedroht?

 

Nachtwächterführung

Ende des 19. Jahrhunderts: Ein Nachtwächter erzählt von seinem Beruf, spricht über Alltägliches, sowie die Geschichte der Stadt, und zeigt „Licht- und Schattenseiten“.

 

Auf den Spuren der Schuhindustrie

Rund 100 Jahre bestimmte die Schuh- und Schäfteindustrie das wirtschaftliche Geschehen in Wermelskirchen. Bei einem Rundgang erfahren Sie mehr darüber, wie sich dieser Industriezweig zu einer bedeutenden Branche entwickelte. Z. B. Kattwinkel, Hulverscheidt und Flöring.

 

Fahrradführung: „Balkanexpress, Burger Betta und Strotenbahn“

Die Fahrradtour führt vom ehemaligen Wermelskirchener Bahnhof über den neu eröffneten Balkantrassen-Radweg Richtung Lennep. Von dort fahren wir auf den Spuren der Jakobspilger durch den Wald zur Remscheider Talsperre. Ab Mebusmühle folgen wir der Trasse der Wermelskirchen-Burger-Eisenbahn. Die historischen Erläuterungen werden sich vor allem auf die Entwicklung des Schienenverkehrs in unserer Stadt beziehen.

 

Vom Fachwerkdorf  zur Stadt

1873 wird Wermelskirchen Stadt. In den folgenden Jahrzehnten werden Unternehmen gegründet, Villen und Geschäfte eröffnet. Bei dem Rundgang erfahren Sie einiges über die ehemaligen Bewohner gut erhaltener Gründerzeitvillen und frühere Geschäftsleute.

 

Vom Jakobsweg zur Einkaufsstraße

Es begann vor vielen Jahren mit einem Hohlweg, der quer durch Deutschland verlief. Jahre später begannen die Leute auf diesem Weg zu pilgern zum angeblichen Grab des Apostels Jakobus in Santiago de Compostela. Heute ist aus dem alten Pilgerweg eine Einkaufstraße geworden und der Pilgerweg verläuft durch eine begrünte Landschaft.

 

Geschichte und Geschichtchen rund um die Franzosenzeit in Wermelskirchen

Vor mehr als 200 Jahren war Napoleon auch Kaiser über das Großherzogtum Berg, wozu Wermelskirchen gehörte. Das Großherzogtum Berg sollte als Modellstaat  für die übrigen Rheinbundstaaten dienen und als Pufferstaat Frankreich gegen Preußen absichern. Als der Stern Napoleons zu sinken begann, wollten die Leute auch in Wermelskirchen nicht mehr mit ihm in den Krieg ziehen. Wir  erzählen Ihnen von dem Aufstand der „Knüppelrussen“ und wie das Leben in dieser Zeit war.

 

Von prachtvollen Eifgenanlagen in das naturnahe Mühlental

Eine kulturhistorische Wanderung ins obere Eifgental

Die historische Spurensuche beginnt im Eifgen. Die 1859 einsetzende Entwicklung eines Badeteichs zum Strandbad und der 1888 erbauten Eifgenwirtschaft zum Mittelpunkt einer prachtvollen Parkanlage mit wechselnden Freizeitangeboten werden veranschaulicht.

Der Wanderparkplatz Eifgen ist Ausgangspunkt der 8 km langen geführten Wanderung zum Restaurant „Neuemühle“. Zurück geht es über eine Schleife am rechten Ufer des Eifgenbachs (Rundtour: „E 1 Vom Park ins Tal“ mit kulturhistorischen Erläuterungen und Einkehr im Restaurant).

Erläuterungen zu den zum Teil noch gut erhaltenen Gebäudeteilen, aber auch zu den versteckten Spuren der historischen Orte (Frohntaler Hammer, Berger Mühle, Finkenholler Mühle und Neuemühle) geben Einblick in das Leben der Bewohner eines bergischen Bachtales und in eine kulturhistorisch bewegte Zeit.

 

Wirtshäuser am Hohlweg (heute B51)

Wermelskirchen war und ist ein Straßendorf. Schon früh gab es hier und da an dem Hohlweg, heute etwa die B51, Gasthäuser und Herbergen. Erfahren sie ein wenig über diese Wirtshäuser. Einige gibt es noch heute , andere sind Geschichte.

 

Von der Kirche bis zum Bahnhof

 Von der Stadtkirche über den Markt, von dort zum Friedhof

und dann zum ehemaligen Bahnhof.

Die Teilnehmer erfahren von den Wohnorten der Persönlichkeiten des 19.Jahrhunderts,

 wo die alten Fuhrwege verlaufen sind und hören die interessante Geschichte der Eisenbahn  und Straßenbahn in Wermelskirchen.

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